Puffer

Puffer für Eisenbahn, Waggons, Kräne, Laufkatzen, Anschlussgleise, Regalbediengeräte, Güterrampen, Containerumschlagplätze und -häfen.

Industrielle Energieabsorption

1: Gashydraulische Puffer

Typische Anwendungsbeispiele:

 

 
  • Kräne
  • Stahlwerke
  • Walzwerke
  • Häfen
  • Containerumschlagplätze
  • Verkehr
  • Brücken
  • Bohrsätze für den Offshore Einsatz
  • Endanschläge
  • Armee
  • Bergbau
  • Eisenbahn

Gashydraulische Puffer

sind am wirtschaftlichsten und bieten die beste Möglichkeit, überflüssige Energie abzufangen.

  • Schützt Ihre Anlage optimal.
  • Senkt die Gefahr eines Unfalls oder einer Kollision.
  • Senkt die Wartungskosten.
  • Hergestellt mit höchster Präzision.
  • Lange Lebensdauer.
  • Breite Anwendungsmöglichkeit.
  • Praktisch wartungsfrei.

Wie arbeitet ein gashydraulischer Puffer?

Die Abbildung stellt den Aufbau eines gashydraulischen Puffers dar – Zylinder und Plunger, der mit Hydrauliköl und Stickstoff gefüllt ist. Das Hydrauliköl ist vom Stickstoff durch einen beweglichen Kolben abgetrennt.

Wenn der Plunger auf ein Hindernis stößt, wird der Plunger in den Zylinder gedrückt. Das verdichtete Hydrauliköl wird dann über eine sehr genau eingestellte Drossel aus der Kammer A in die Kammer B gedrückt.
Durch die Vergrößerung des Volumens der Kammer B wird der bewegliche Kolben in die Richtung des Stoßes gedrückt. Dadurch kommt es zu einer Komprimierung des Stickstoffs. Der komprimierte Stickstoff übernimmt die Rolle der Feder, jedoch im Unterschied zur Feder ohne jede Materialermüdung.

Bei der Beseitigung oder Entfernung des Hindernisses wird der in der Stickstoffkammer entstandene Druck über den Kolben auf das hydraulische Öl übertragen. Dieses strömt über die Drossel zurück in die Kammer B, und der Plunger wird so in seine ursprüngliche Lage zurückgeschoben.
Die Endkräfte, die noch auf die anschließende Konstruktion übertragen werden, sind auf ein Minimum zu beschränken. Dies kann durch eine richtige Dimensionierung des konischen Regulierungsdorns erreicht werden, der die Fläche der Durchflussöffnung verkleinert.

Die Restkräfte, die noch in die umliegende Konstruktion übertragen werden, sind dann minimal.

 

 

 

Die Ausführung und die Leistung der Puffer entsprechen immer den konkreten Kundenwünschen.

  • Puffer werden auch in verschiedenen Spezialausführungen geliefert, wie zum Beispiel spezielle Dichtungen für einen Betrieb unter hohen Temperaturen oder in feuchter Umgebung oder Ausführung mit Schutzschläuchen für eine aggressive Umgebung.
  • Service und Beratung für Spezialfälle in verschiedenen Anwendungsbereichen sind für uns eine Selbstverständlichkeit.
Vergleich

Vergleich von gashydraulischen Puffern mit anderen Dämpfungssystemen

 

Stoßenergie
ist die kinetische Energie des sich bewegenden Körpers und ist gleich der Arbeit, die aufgewandt werden muss, um diesen Körper in den Ruhezustand zu bringen.
Ekin = m/2 x V2
Die energetische Leistung des Puffers muss daher immer wenigstens gleich der Stoßenergie sein.

Abstoßenergie
ist die Energie, die sich beim Zusammendrücken des Puffers anhäuft und sich bei der Rückführung des Puffers in die Ausgangslage wieder freisetzt.

Absorbierte Energie
ist der Wert der Stoßenergie, die absorbiert wird oder sich in Wärme umsetzt. Die absorbierte Energie kann aus der Differenz zwischen der Stoß- und Rückstoßenergie bestimmt werden. Die energetische Kapazität des hydraulischen Puffers ist eine Funktion des Hubs, der Kraft und des Wirkungsgrads. Der Wert des Dämpfungsgrads in Prozent ist durch das Verhältnis des tatsächlichen Verlaufs des Kraftdiagramms zur Fläche des Rechtecks gegeben, das von den Werten der Endkraft und des Pufferhubs begrenzt wird.

Im Idealfall kann die Dämpfungskurve in Rechteckform dargestellt werden. Solch ein Verlauf entspricht jedoch nicht realen Bedingungen. Die Dämpfung d ist das Verhältnis der aufgenommenen Arbeit We zur ausgeübten Arbeit Wa.  Bei einer richtigen Konstruktion des Regulierungsdorns ist der Wirkungsgrad eines hydraulischen Puffers besser als 90%.

%

Bessere Effizienz

Hydraulischer Puffer im Vergleich mit anderen Dämpfungssystemen

  1. Gummipuffer
  2. Federpuffer
  3. hydraulischer Puffer

Konstanter Hub
Bei gleichem Hub wächst die Endkraft in umgekehrtem Verhältnis zum Wirkungsgrad des Stoßes.

Konstante Endkraft
Bei gleicher Endkraft muss sich der Hub im Puffer im umgekehrten Verhältnis zum Wirkungsgrad erhöhen.

 

Maximal zulässiger Schrägstoß

Maximálně prípustný šikmý náraz

Gashydraulische Puffer sind für Betriebstemperaturen von -40 °C bis +80 °C konstruiert.
Eine kurzzeitige Überschreitung der max. Betriebstemperatur ist für die Normalausführung des Puffers noch möglich. Wenn sich die Umgebungstemperatur ständig über 70 °C bewegt, empfehlen wir die Verwendung einer Dichtung für hohe Temperaturen, die einen Betrieb in einem Bereich von +80 °C bis 120 °C ermöglicht.

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Gantry Rail s.r.o.

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Ing. Jozef Mraz